Eat Doori 2

Eine Fortsetzung des ‚trip to india‘.

Mit dem EatDoori im Oederweg bekommt Frankfurt seinen zweiten Standort des vielfach besprochenen und lebendigen Restaurants. Auch hier wird authentisches Indien erfahr- und erschmeckbar.

Die Reise, welche schon beim ersten Laden Impulsgeber war, wird hier konsequent fortgesetzt und durch das Konzept von ett la benn zu einem facettenreichen Ort der viele Geschichten erzählen kann.

Food

Für die Bestellung müssen sie auf farbigen Zetteln ihre Wünsche eintragen und das Papier dann an eine über dem Tisch baumelnde Wäscheklammer hängen. Lange warten muss niemand, die Vorspeisen kommen im Handumdrehen an den Tisch: leicht scharfe Papadams (dünne, frittierte Linsenfladen, wie man sie überall in Indien knabbert), würzige Chicken Wings, die Tikki genannten Süßkartoffelpuffer mit Tamarinde-Chutney und natürlich Samosas, die dreieckigen, frittierten Teigtaschen, die längst nicht mehr nur auf dem Subkontinent beliebt sind.
Zu diesen Kleinigkeiten werden nach Wunsch würzige Dips, milde Raita (Joghurt-Minz-Soße) und allerlei Chutneys serviert – die aber auch zu den anderen Speisen passen: zu den Tandoori-Gerichten wie Chicken Tikka oder Lamb Seekh Kebab ebenso wie zu den Naanwiches (gefülltes Naan-Brot) und den Pavs (Mini-Burger aus Bombay), die für das indische Street Food stehen. Die traditionelle Küche ist mit Curry-Gerichten wie Korma und Makhani vertreten, zu denen die Gäste unterschiedliche Zutaten wie Hühnchen, Garnelen oder Lamm ordern können. Die Portionen sind nicht riesig, die Gerichte dafür souverän gewürzt und abgeschmeckt. (FAZ)

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Ehrung des Ganesha

Der Elefant ist den Indern heilig dank des Elefantengottes Ganesha. Im Norden Indiens findet alljährlich zu dessen Ehren das Elefantenfest statt. Begleitet vom Rythmus der Trommeln ziehen festlich geschmückte Elefanten durch die Straßen von Jaipur bis zum Palast der Stadt. Dies haben wir zum Anlass genommen und dem majestätischen Dickhäuter ein leuchtendes Denkmal gesetzt.

Bin ich hier richtig?

Der Gang zur Toilette wird zur Erkundungsreise. Selbst wenn man vor dem vermeintlichen Zugang steht zweifelt man ob man hier richtig ist. Vor einem tut sich lediglich ein karger Gang auf der in einen Hinterhof zu führen scheint. Durch die einzelnen Kochutensilien wäre man nicht überrascht wenn gleich einer der Köche um die Ecke biegt und seine Arbeit am großen Topf fortsetzt.